Mehr als nur das Opfer. Wenn Frauen morden

23.01.2018 (18:00)

Pressemitteilung - Terminankündigung

 

Rostock, 4. Januar 2018

 

Mehr als nur das Opfer. Wenn Frauen morden

Dienstags-Salon: Mehr als nur… Das Jahrtausend der Frauen

 

Der 12. November 1918 ist die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts. Dabei ist das nicht einfach vom Himmel gefallen. Es musste von den Frauen ersehnt, eingefordert und erkämpft werden – so wie viele andere Dinge auch. Zum 100. Geburtstag des Frauenwahlrechts wollen wir auf das Jahrtausend der Frauen zurückblicken. Welche Rolle spielten Frauen – rühmlich oder auch nicht – in der Geschichte? Und waren sie wirklich immer nur eine Randnotiz? Lassen Sie sich überraschen.

 

Mehr als nur das Opfer. Wenn Frauen morden

Eine Frau, die im Laufe weniger Jahre drei Ehemänner mit Pflanzengift ermordet. Eine mehrfache Mutter, die neun Babys teilnahmslos ihrem Schicksal überlässt. Eine Altenpflegerin, die aus Habgier 17 vollbrachte und 18 versuchte Morde an Patient/innen zu verantworten hat. Der Vortrag erzählt die Geschichten der spektakulärsten weiblichen Verbrechen und zeigt, dass auch Frauen das Zeug zur Verbrecherin haben.

 

Referentin: Dr. Cathleen Kiefert-Demuth, Frauenbildungsnetz MV e. V.

 

Mehr als nur das Opfer
Dienstag, 23. Januar 2018, 18 Uhr
Frauenbildungsnetz MV e. V., Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung:

per Mail: anmeldung@frauenbildungsnetz.de,
per Post: G3 – gender gestaltet gesellschaft, Frauenbildungsnetz MV e. V., Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock
per Fon: 0381 – 458 31 43
per Fax: 0381 – 490 77 14

 Über G3 und das Frauenbildungsnetz MV e. V.

G3 – gender gestaltet gesellschaft ist ein Projekt des Frauenbildungsnetzes MV e. V., das als Träger der allgemeinen und politischen Bildung in ganz Mecklenburg-Vorpommern wirkt. Es will durch seine Bildungsarbeit die Gleichstellung von Frauen und Männern als Bestandteil eines demokratischen Gemeinwesens befördern.

Frauenbildung und geschlechtersensible Erwachsenenbildung für Frauen und Männer bedeutet dabei, Inhalte und Methoden der Bildungsarbeit konsequent unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit zu betrachten und geschlechterspezifische Ressourcen sichtbar zu machen.

Zudem will das Frauenbildungsnetz MV Räume schaffen für einen grenzüberschreitenden Erfahrungs- und Ideenaustausch für alle, die im Europa des 3. Jahrtausends die Vision einer gerechteren Gesellschaft leben wollen.

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Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Cathleen Kiefert-Demuth
Fon: 0381 – 490 77 14
Mail: presse@frauenbildungsnetz.de

 

 

 

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Frauenbildungsnetz Mecklenburg Vorpommern e.V.

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